Eine gute und auf langfristigen Erfolg ausgerichtete private Krankenversicherung ist in erster Linie um Ihre Gesundheit bemüht. Sie sichert die finanzielle Grundlage bestmöglicher mediziner Behandlung und - ja nach Tarif - auch den Lebensunterhalt. Je besser informiert und klüger Sie darüber entscheiden, ob Sie Ihre PKV wechseln, wollen, um so entscheidend besser geht es Ihnen. Einen sehr neutralen Krankenversicherungs Rat erhalten Sie im Preis-/Leistungs-Check für private Krankenversicherungen. Beste Entscheidungsgrundlagen hingegen im unabhängigen PKV Vergleich - die fundierte Grundlage für die ausgewogene Wahl der privaten Krankenversicherung. Individuell aus hunderten verschiedener Beitragsklassen der privaten Versicherungsgesellschaften gefiltere Tarifeangebote bilden für Sie in Ihrer aktuellen sowie zukünftigen Lebenssituation die Entscheidungsgrundlage. Ein PKV Vergleich hilft bei allen Versicherungen die richtige Wahl zu treffen. Optimieren Sie Ihre Krankenversicherung jetzt, damit haben Sie schnell mehr Sicherheit, beste Behandlung sowie den Vorteil geringerer Beiträge. Konzern-unabhängige Information und fundierte Preis-/Leistungsvergleiche rund um die PKV können wir aufzeigen, individuell auf Ihre Bedürfnisse und Erwartungen zugeschnitten. Und das alles: Für Sie stets ebenso unverbindlich wie garantiert kostenlos.

Der vollständige Vergleich der besten Private Krankenversicherungen - mit der vorhersehbar größten Tarifstabilität und dem echten Rating private Krankenversicherung stellt dar, ab wann PKV Beiträge untereinander und im Gegensatz zu den GKV Beiträgen attraktiv sind.

Wir sind auf die Analyse PKV vs GKV spezialisiert, offerieren Ihnen eine außergewöhnliche Qualitätsauswahl und fassen Ihre Vorteile zusammen, wenn Sie in die PKV wechseln möchten.

> > > Sparen Sie bis zu 2.500 Euro pro Jahr an Ihren Ausgaben für private Krankenversicherungen
> > > Die Wirtschaftsmagazin-Bewertungen: PKV Testsieger in der PKV Übersicht
> > > Freie Arzt- und Klinikwahl
> > > Kein Kassenpatient mehr beim Fach- oder Hausarzt
> > > Kein Kassenpatient mehr beim Dentisten sowie in der Kiefer Chirurgie
> > > Anerkennung der Kosten für alternative Heilbehandlungen
> > > Erstattung der Medikamenten-Kosten und hohe Zuschüsse für z.B. Sehhilfen
> > > Wegfall der Praxisgebühren
> > > wahlweise 1- oder Zweibettunterkunft in der Klinik
> > > Medzinische Versorgung im In- und Ausland
> > > wahlweise Chefarzt Behandlung im Krankenhaus
> > > Tarifsenkende Selbstbeteilung
> > > Rückerstattung bei nur geringfügiger Inanspruchnahme von Leistungen
> > > Weltweiter Schutz bereist am ersten Tag der Policierung

Profitieren Sie von unserem Sachverstand mit breit gefächerten Branchenkontakten zu den Versicherungen.

Wir kümmern uns um das Rating private Krankenversicherung: Zusätzlich zu der normalen wenig differenzierten Preis-/Leistungsauswertung, vergleichen wir auch detailliert die Leistungsbreite (PKV Bedingungen) und erarbeiten Ihnen eine allgemein verständliche Bewertung.

Ohne Nachteil sparen: Unsere Experten machen Sie auf Versorgungslücken und auf übrige versteckte und damit weniger offensichtliche Probleme aufmerksam.

Zur Zeit existieren mehr als vierzig Versicherungen, die private Krankenversicherungen offerieren. Jeder dieser Anbieter bietet zahllose Sondertarife und bis zu hundert Prämienkombinationen an. Alles in allem kommen somit rund 2000 Tarifvariationen zusammen. Um in diesem Geflecht den Durchblick zu erreichen, offerieren wir Ihnen den kostenfreien sowie unverbindlichen PKV Test.

Der gesamtheitliche PKV Vergleich durch Daten, Fakten und Experten verdeutlicht Ihnen jegliche maßgebliche Information und bietet damit eine fachlich fundierte Entscheidungsgrundlage. Sie erfahren selbstverständlich ebenfalls, welche Tarifklassen Sie nicht in Betracht ziehen sollten und welche Privat-KV Tarife preisstabil oder überaus bezahlbar sind und bleiben.

Neues 2012

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze ist für 2012 auf 5O85O,OO EUR festgesetzt worden. Für beriets PKV Versicherte gilt künftig die ermäßigte Jahresarbeitsentgeltgrenze, die von zur Zeit 4455O EUR auf ab 1.1.2012 45.9OO EUR nach oben korrigiert wird.

Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung wird von 3712,50 EURO für 2012 auf 3825 EURO im Monat (beziehungsweise 459O EUR p.a.) festgesetzt.

Arbeitnehmer- und Arbeitgeberzuschüsse zur privaten sowie zur gesetzlichen Krankenversicherung wurden angepasst. Der maximale Arbeitnehmeranteil zur GKV oder PKV macht 2OI2 (bei einem Anteil von 8,2 Prozent) 3I3,65 EURO aus. Die Arbeitgeber müssen jetzt aufgrund der Anpassung der Beitragsbemessungsgrenze (auch BBG genannt) bei einem Unternehmenanteil von weiterhin 7,3 % am Krankenkassen-Monatsbeitrag für jeden Angestellten respektive um 8.22 € anzusetzende Zuschüsse wie im vergangenen Jahr zahlen. Der Beitragszuschuss wird ab dem Jahr 2O12 279.23 Euro ausmachen.

Gemäß des neuen AGG spielt die Sachverhalt, ob der Versicherte männlich oder weiblich ist demnächst beim PKV Unisex Beitragsmodell keine finanzielle Rolle mehr. Die Ausgestaltung des Gesetzes ist speziell für eine Private Krankenversicherung nicht simpel und es gibt stark voneinander abweichende Grundannahmen für die finanzielle Bewertung des private Krankenversicherung Unisex Tarif. Experten gehen davon aus, dass der UnisexTarif im Besonderen für männliche PKV Versicherte zu teureren Prämien führt, weibliche PKV Mitglieder werden in Zukunft wohl eher etwas niedrigere Prämien als bislang bezahlen.

Private Krankenversicherungen

Die Krankenversicherungen in Deutschland sind Teil des Gesundheits- und des Sozialversicherungssystems und somit eine soziale Einrichtung zum Schutz der Bürger, egal ob diese in der GKV sind oder den freiwillige Krankenversicherung Vergleich vornehmen. Sie entstand im Rahmen des Reichs-Gesetzblattes vom 21. 06. 1883 und wurde als erste Krankenversicherung überhaupt von Otto von Bismarck eingeführt, um die Arbeiterschaft für den Staat zu gewinnen und sie zu werben. Erst einmal bestand die Versicherungspflicht bei der gesetzlichen Krankenkasse allein nur für Arbeiter mit einem geringen Lohn, also der unteren Einkommensschicht. Zu dieser Zeit waren 2 Drittel der Leistungen lohnabhängig, die Beiträge wurden lohnabhängig erhoben, die ärmsten zahlten am wenigsten, bekamen aber die gleichen Leistungen.

1911 erging das Versicherungsgesetz für Angestellte. Damit wurde die Mitgliederbasis ausgeweitet. Für die Zielgruppe der Personen mit höherem Einkommen sowie für Selbstständige entwickelten private Krankenversicherungsunternehmen Angebote mit niedrigem Einstiegsbeitrag. Das gilt jedoch nur für jüngere Versicherte. Mit zunehmendem Alter der Versicherten steigen bei den privaten Versicherungen die Beiträge entsprechend dem zunehmenden Risiko dramatisch. Am höchsten sind sie ab dem Rentenalter.

Private Krankenversicherungen erstatten eine Vielzahl an Leistungen, so z. B. (voll oder teilweise) die Behandlung bei jeglichen Erkrankungen, bei der Schwangerschaft und meistens auch nach Unfällen. Details dazu findet man beispielsweise in einem PKV Online Vergleich.

Die gesetzliche Krankenversicherung ist fester Bestandteil unseres Sozialstaates, anders als private Krankenversicherungen, und von daher eine sehr gute Einrichtung. Gegensätzlich zur privaten Krankversicherung ( PKV ) zahlen alle Versicherten anteilig und einkommensabhängig einen bestimmten Prozentsatz ihres Gehaltes unabhängig von Rang, Stand und Alter sowie Gesundheitszustand ein. Dies ist Teil unserer Solidargemeinschaft. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist der Beitragssatz vom Staat vorangegeben. Er ist nicht risikoabhängig, sondern auf Einkommen oder berufliche Stellung bezogen. Der Beitragssatz beinhaltet eine gerechte Umverteilung zum Vorteil der Niedriglohnempfänger und der beitragsfrei Versicherten, d. h., den Sozialhilfeempfängern (Hartz IV) .

Die gesetzliche Krankenversicherung finanziert sich durch Umverteilungen, sie bildet keine Altersrückstellungen für gestiegene Kosten älterer Versicherungsnehmer. Sie nimmt keine Rücksicht auf die Langfristigkeit und den demographischen Wandel, d. h., durch die Alterspyramide entsteht ein immer größer werdendes Loch in der Kasse der Solidargemeinschaft. Die gesetzliche Grundlage ist das Fünfte Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB V). Die Versicherten erhalten Versicherungsleistungen in Form von Sachleistungen. Dafür erhält der Versicherte eine Krankenversicherungskarte, die in Zukunft durch die Gesundheitskarte abgelöst werden soll.

Die Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung wurden bis Ende 2008 jeweils im Entstehungsmonat direkt an die angegebene Krankenkasse abgeführt, seit 1. Januar 2009 ist der Gesundheitsfonds der Empfänger der Geldleistung. Bisher erfolgen die Einnahmen nahezu ausschließlich aus Beiträgen, künftig wird nach Anzahl der Versicherten je Krankenkasse aufgeschlüsselt.

Um die Beiträge und somit auch die so genannten Lohnnebenkosten zu begrenzen, sowie um die Versicherten zu motivieren, einen gesunden Lebensstil zu führen, müssen Versicherte Zuzahlungen leisten, wenn sie Leistungen in Anspruch nehmen. Der Begriff Zuzahlungen bezeichnet einen Eigenanteil von zehn Prozent der Kosten, z.B. für Arzneimittel je Verordnungszeile des ärztlichen Rezeptes. Eingeführt wurde vor einigen Jahren eine die sogenannte Praxisgebühr, der Patient muss innerhalb eines Quartales bei Besuch eines Arztes der Allgemeinmedizin 10 Euro Praxisgebühr bezahlen. Beim Zahnarzt muss er die Gebühr auch bezahlen, auch wenn er vorher beim Hausarzt war im gleichen Quartal, die Zahnarzt Gebühr ist unabhängig von der anderen allgemeinen Praxisgebühr.

Es ist also ratsam, sich allgemein richtig zu entscheiden, zu welcher Krankenkasse man gehen möchte. Hat man die Möglichkeit zu wählen, ob in die private Krankenversicherungen weil man über die Verdienstgrenze private Krankenversicherung kommt, oder nur über pkv wechseln überlegt. Hierzu leisten die Voraussetzungen rating private Krankenversicherung gute Dienste, sie geben Auskunft über PKV Vergleich, den Wechsel PKV vs GKV. Auch der freiwillige Krankenversicherung Vergleich liefern einen PKV Preisvergleich .

Normalverdiener werden in den Praxen der Fachärzte diskriminiert

Kassenpatienten warten 10 Wochen auf den Termin beim Facharzt, Privat versicherte nur 2 1/2 Wochen. Die soeben erschienene Spiegel Befragung dokumentiert, auf welche Art und Weise Arztpraxen Kassen-Patienten mit System hintanstellen. Aus Sicht der Arztpraxen ist dieses durchaus sinnvoll - sie erwirtschaften so ein besseres Einkommen.

Normal Versicherte müssen auf die Terminvergabe beim Facharzt erheblich länger warten als privat Versicherte. Das hat einee Untersuchung der Allgemeine Ortskrankenkasse Rheinland / Hamburg ergeben. Die Organisation hatte über 800-mal zur Probe bei Praxen angerufen. Hierbei gaben sich die Anrufer bei einem ersten Telefonanruf als normal Versicherte aus. Später riefen sie als vermeintliche privat Versicherte an. Dabei erkundigten sie sich nach einem baldmöglichsten Termin. Einen Notfall gaben sie nicht an.

Die Resultate sind unzweifelhaft - sie demonstrieren eindrucksvoll, was die Lebenserfahrung sowieso nahe legt: Gesetzlich Versicherte müssen enorm mehr warten, bis sie einen Vorstellungstermin beim Spezialisten zugeteilt bekommen. Am kompliziertesten ist es demzufolge, zu einem Kardiologie-Facharzt durchzudringen. Bei denen müssen nicht privat Versicherte im Schnitt circa zehn Wochen Geduld haben, Privat Versicherte keine drei Wochen. Bei den Radiologie-Praxen sind es für gesetzlich Versicherte 46 Tage, für PKV Versicherte eine Woche. Die Augenheilkundigen vergeben nach 37 Tagen Praxistermine an die gesetzlich Versicherten, an die PKV Patienten nach 16. Das sind Praxisergebnisse, die kein Krankenversicherung Test bewertet - das sind die Tatsachen, die den Experten-Rat so wertvoll machen und dies elbst im freiwillige Krankenversicherung Vergleich keine Erwähnung finden.

"Das Benehmen vieler Fachärzte ist sehr ärgerlich", sagt AOK Boss W. Jacobs. Hieran wird sich allerdings nichts ändern, so lange es keine nennenswerten Druckmittel gebe. "Die GKVs sollten das Recht erhalten, nicht mehr mit Fachärzten zusammen arbeiten zu müssen, die normal Versicherten keine übersehbar nahen Terminvereinbarungen einplanen", erklärt Jacobs.

Bereits im April des Jahres mussten einer Markterhebung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK Versicherungen gemäß 25 % der gesetzlich Versicherten mindestens 2 Wochen lang auf einen Termin in der Praxis warten. Bei PKV Versicherten mit akuten Behandlungsbedürfnissen traf dieses der Untersuchung zufolge nur bei unter 8 Prozent der Praxiskunden zu.

Privat versicherte Patienten sind für die Ärzte deutlich gewinnbringender.

Über die Jahrhunderte haben sich Ärzte das Image aufgebaut, in erster Linie altruistisch an der Gesundung Heilungsbedürftiger interessiert zu sein. Das entspricht heute nur noch begrenzt der Wirklichkeit. Der harte Konkurrenzkampf mit ständig steigenden Kosten und stets zunehmenden Praxiszahlen haben auch hier ihren Tribut erfolgreich eingefordert.

Die minderwertigere Servicegüte der GKV Versicherten gesetzlich Versicherten normal Versicherten hat wenig damit zu tun, dass es zu wenige Fachärzte gibt. In Deutschland sind hinreichend viele Ärzte vorhanden - mit Ausnahme von wenigen Gebieten in Ostdeutschland. Generell kann von Praxisknappheit jedenfalls keine Rede sein. Auf´s Ganze gesehen ist die Menge der gesetzlich zugelassenen Ärzte in den letzten 20 Jahren dauerhaft nach oben gegangen, um 40 Prozent auf über 137.000.

Dass Kassenversicherte es nicht so leicht haben, einen Fachmediziner Termin zu verabreden, hängt mit dem gesamten System zusammen. Während fast alle Kassen-Entgelte end reglementiert sind, können die Ärzte mit individuellen Zusatzbehandlungen und beim Behandeln von privat Versicherten ordentlich Geld verdienen.

An Privatpatienten können sie oft mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei normal Versicherten. Das Ergebnis: weniger Behandlunsgqualität für Regelversicherte mehr Engagement für privat Versicherten.

Studien zufolge verdienen die Fachtherapeuten dreissig Prozent ihres Umsatzes fast nur mit privat Versicherten - und dies, obwohl sich nur 10 % der Deutschen zu dieser privilegierten Schicht zählen. Bei so manchem Praxisbetrieb in Ballungsgebieten sind es gar die Hälfte des Umsatzes.

+++ Die bedeutsamen Perspektiven in der Kategorie PKV die nächsten Quartale sind ausser der Kostenkontrolle sowie der Leistungserhöhung besonders bei den politischen Begleitumständen zu sehen. Eine kontrovers geführte Diskussion über eine Privilegienbildung der in eine privaten Kasse versicherten, die gesetzliche Forderung der Unisex-Beitragsanpassung und darüberhinaus die Neueinführung neuer Billigtarife für wesentlich weniger als 1OO Euro für den Fall einer erforderlichen Umstufung auf die Stufe der gesetzlichen Kassen domnieren die politische Diskussion. Wer in der Lage ist, sollte in jedem Fall in eine private Krankenkasse hinüberwechseln oder einen Tarifwechsel im Rahmen der aktuellen Police prüfen lassen.

Versicherungskammer Bayern möchte mit Rahmenverträgen Erfolge erzielen

Der Allianz Konzern ist bereits Branchenprimus im Produktbereich der betrieblichen Alterspensionen. Jetzt vertreibt Deutsche Versicherungswirtschaft zusätzlich zu dem PKV Offerten Krankenzusatzversicherungen, welche Unternehmungen für deren Mitarbeiter vereinbaren können. Das Segment wird als Derivat des US Healthcare Systems eingestuft. Bleibt zu prüfen, wie das im private Krankenversicherung Test abschneidet oder sich im PKV Vergleich bewährt.